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Junges Kammerorchester Baselland

Donnerstag, 18.6.2026

Das Junge Kammerorchester Baselland (JKaBL) vereint rund 30 engagierte junge Musiker:innen im Alter von 15 bis 30 aus der Region Basel. Das Orchester wurde 2016 von den aktuellen Leitenden Mirjam Hanauer und Pascal Nippel gegründet. Seit Beginn spielt das JKaBL bewusst ohne Dirigat. Das Resultat: Ein einzigartig lebendiges Musikerlebnis!

Das JKaBL realisiert jährlich zwei Konzertprojekte in der Region Basel und hat sich in den letzten Jahren als feste Grösse in der regionalen Kulturlandschaft etabliert. Das Orchester pflegt regelmässig Kooperationen, unter anderem mit dem Chor des Gymnasiums Muttenz, dem Vokalensemble pourChoeur, dem Konzertchor Oberbaselbiet sowie mit Musiker:innen wie Michael Arbenz, Felix Gygli und Julian Schmidlin. Nebst den jährlichen zwei Hauptprojekten tritt das JKaBL an regionalen Festivals auf, organisiert Auftritte in lokalen Restaurants und Bars und spielt an diversen Privat- und Firmenanlässen.

Am Kulturzirkus Arlesheim spielt das Orchester Werke von Haydn, Dvorak und Vivaldi.

Mitwirkende:

Flöte Pascal Nippel
Flöte Jana Bosshard
Oboe Valentin Hächler
Klarinette Benedikt Hächler
Klarinette Olivier Boog
Fagott Santiago Seghezzo
Horn Michsel Honegger
Horn Valentin Halter
Trompete Fiona Lux
Pauke Lukas Zimmer

Violinen

Mirjam Hanauer
Elisabeth Kulmer
Florentin Schöb
Annina Holliger
Paula Stoll
Fabienne Müller
Vilém Wolf
Ennio Bernasconi

Viola
Belinda Berisha
Noah Dettwiler
Alena Hürlimann

Violoncello
Nora Schumann

Olivia Angst
Viola Gund
Lukas Lütolf

Kontrabass Daniel Strebel

Trompete Solo Luana Schoch

https://www.jungeskammerorchesterbaselland.com

Elements of Floyd

Samstag, 13. Juni 2026

Elements of FLoyd: Wie sie unter diesem Tuch ihre Instrumente spielen, bleibt ihr Geheimnis!

Als Elements of Floyd im Jahr 2021 zum ersten Mal im Arlesheimer Kulturzirkus aufspielten, war die Band noch ein Geheimtipp. Allerdings kein gut gehüteter, sorgte der Auftritt zur ausklingenden Corona-Zeit doch für einen Publikumsrekord. Nun ist das achtköpfige Ensemble mit ihren kosmischen Sounds zurück auf der Zirkuswiese und eröffnet das Festival 2026. Da es der letzte Auftritt der Saxophonistin Arine sein wird, die zurück in ihre Heimat Niederlande geht, darf sich das Publikum auf ein besonderes Finale freuen.

Spätestens mit dem Auftritt vor grosser Kulisse auf dem Basler Floss 2025 hat sich die Band in die obere Liga der Schweizer Tribute-Bands gespielt. „Think big“ – das ist mehr als ein Motto für Elements of Floyd. Es ist eine Verpflichtung. Denn wie liesse sich der monumentale Klangkosmos von Pink Floyd anders ehren als mit Grösse, Hingabe und visionärer Kraft? Originalgetreue Soundeffekte und synchrone Videoprojektionen – darunter eine runde Leinwand im Stil der legendären „Pulse“-Tournee – erschaffen ein audiovisuelles Erlebnis, das alle Sinne anspricht. Angetrieben von musikalischer Ehrfurcht und kreativer Präzision, führen ihre aufwändigen Shows die Sinne dorthin, wo das Licht gerade bricht: Die Klangreisen liefern das perfekte Floyd-Feeling – mal rockig und kraftvoll, mal sphärisch-verspielt, oft magisch, und immer ganz nah am Original.

Kein Konzert ist gleich: Elements of Floyd hat noch nie zwei Mal das selbe Set gespielt. So ist jede Aufführung ein neues Kapitel, eine neue Reise durch ein fast endloses musikalisches Universum. Frühere Schwerpunkte waren die Pulse-Tournee und die ikonischen Alben The Dark Side of the Moon und Wish you were here. Auch Juwelen aus The Wall, Animals, A Momentary Lapse of Reason und The Division Bell finden ihren Platz im Repertoire, und Liebhaber des Frühwerks kommen punktuell auf ihre Kosten.

Das Licht der Welt erblickten Elements of Floyd als Ad-hoc-Projekt im Jahr 2018. Im Februar 2019 erfolgte die Bühnentaufe gleich mit zwei ausverkauften Konzerten. „Wir sind ins kalte Wasser gesprungen und haben schnell schwimmen gelernt“, erinnert sich Gitarrist Alexander Marzahn. „Das Potenzial dieser Band war vom ersten Moment an enorm“. Mit jedem personellen Wechsel hat die Band seither an Qualität und Format gewonnen, ohne auf bezahlte Studiomusiker zurückgreifen zu müssen. Heute präsentiert sich die Band als eingespieltes Kollektiv mit einer exzellenten Besetzung, das mit Leidenschaft und Engagement die Musik von Pink Floyd aufleben lässt.

Jodlerclub Arlesheim 1928

Kulturzirkus, 27. Juli 2024

Der Jodlerclub Arlesheim verpflichtet sich seit seiner Gründung in Arlesheim im Jahre 1928 der Pflege des einheimischen Jodelliedes. Der JCA verfügt über eine eigene Theatergruppe – das ist bald einzigartig im Baselbiet. Bei uns haben die Pflege der Kameradschaft, der Geselligkeit, des Humors und die Freude am Singen und Schauspielern einen hohen Stellenwert. Das Erreichen einer guten Auftrittsqualität ist stets ein besonderes Anliegen des Jodlerclubs Arlesheim 1928. Hierfür nimmt der JCA an den periodischen Jodlerfesten des Eidgenössischen Jodlerverbandes oder eines Unterverbandes teil und lässt sich von den Fachjurys bewerten. Das Repertoire des Jodlerclubs Arlesheim 1928 umfasst zum grossen Teil komponierte Jodellieder und Naturjodel („Jutze“). Aber auch neuzeitliche und moderne Jodellieder werden vom JCA einstudiert. Mit unseren volksnahen Liedern möchten wir Sie, liebe Gäste, bestmöglich am Kulturzirkus Arlesheim unterhalten. Gute Unterhaltung und mit lieben Jodler-Grüssen Jodlerclub Arlesheim 1928.

www.jodlerclubarlesheim.ch
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Apophenia

Samstag, 6. Juli

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Schauen böse, beissen aber nicht

Wo Rap auf Musiker mit unterschiedlichsten Szenehintergrund trifft, entsteht Apophenia.

2011 noch als Musikexperiment ohne klare Vorstellungen begonnen, hat die Band einen ganz eigenen Musikstil entwickelt und stetig weiterentwickelt. Ihre Songs sind oft autobiografisch, reflektieren alltägliche Muster und scheuen sich auch nicht unangenehme Themen anzusprechen.

Während Daniel sich bereits vor einigen Jahren sowohl mit eigenen Songs, als auch mit Gastbeiträgen als „Dirty D“ bei Grössen wie Stress, Greis und Yvan Peacemaker verewigte, gab Christian „Späcki“ Specker an den Drums bei Bligg und Ritschi den Takt an. Benjamin Rickenbacher übernimmt die Rolle desProduzenten und Livegitarristen. Das Debut-Album trägt den Titel „Peter Pan“ und setzt sich über jegliche Genregrenzen hinweg.

apophenia.ch

Junges Kammerorchester Baselland

Donnerstag, 27. Juni 19 Uhr

Auf diesem Bild verstecken sich ein Wolf und ein Peter, wer sie findet bekommt einen Preis.

Das Junge Kammerorchester Baselland, kurz JKaBL, besteht aus rund 25 jungen Künstler:innen aus der Region Basel. Das Orchester bringt jährlich mehrere Konzertprojekte zur Aufführung und gastiert in diesem Jahr zum ersten Mal im Kulturzirkus.
Das Kammerorchester probt und konzertiert seinem Namen gemäss ohne Dirigat, wodurch das kammermusikalische Zusammenspiel in den Vordergrund tritt und die jungen Musiker:innen ihren eigenen musikalischen Ausdruck einbringen können.

Das JKaBL spielt neben den grossen Werken des Orchesterkanons auch Neuheiten und Entdeckungen und durfte bereits mit anderen renommierten Ensembles, wie dem dem Coro de Jovenes de Madrid, dem pourChoeur Vokalensemble, dem Vokalensemble Lunovis, dem Konzertchor Oberbaselbiet oder dem Chor des Gymnasiums Muttenz auftreten.

Im Zentrum des aktuellen Programms steht Sergei Prokofiews Peter und der Wolf. Das Musikmärchen bietet Unterhaltung für Klein und Gross und verschafft allen Instrumenten ihren Moment auf der ganz grosse Bühne. Die zugehörige Geschichte erzählt der junge Basler Sänger Julian Schmidlin. Im zweiten Teil spielt das JKaBL die unvollendete dritte Symphonie von Alexander Borodin.

Damit unsere kleinsten Gäst:innen voll auf ihre Kosten kommen, beginnt dieses Konzert ausnahmsweise bereits um 19 Uhr.

Violine: Mirjam Hanauer, Mattos Berger, Maria Zürcher, Fiona van Vliet, Alessandra Lichtneckert, Fabienne Müller, Paula Stoll, Nadja Lukas

Viola: Julia Kofler, Tara Grauwiler, Belinda Berisha, Shaina Blunschi

Violoncello: Viola Gund, Ladina Tschurr, Baptiste de Coquereaumont

Kontrabass: Daniel Strebel

Flöte: Pascal Nippel, Ella Haefeli, Dana Hess

Oboe: Anja Ritter, Valentin Hächler

Klarinette: Maya Riegger, Flurina Bürklin

Fagott: Jodok Zwahlen, Maria Stetak

Horn: Michael Honegger, Christoph Altmann, Kornelius Kaim

Trompete: Jonathan Lauber, Valentin Merki

Posaune: Carole Enderle

Perkussion: Lukas Zimmer, Lucas Hettinger

https://www.jungeskammerorchesterbaselland.com

seven dwarfs

Die Lehrerband der Musikschule Arlesheim hat sich im letzten Jahr formiert und stiess sofort auf grosse Begeisterung! Nun haben wir sie zu uns auf die Zirkuswiese eingeladen und sie liessen sich nicht zweimal bitten: Manege Frei für seven dwarfs!

Andreas Lucco – Vocals

Jörg Hurter – Acc. und El. Guitar, Backing Vocals

Ulli Niedermüller – Drums

Emanuel Schnyder – Bass

Ramiro Zayas – Keyboards

MArc Ullrich – Trumpet

Beat Kappeler – Sax

Streetbandits

Donnerstag, 24.8.

Rauben einem den Atem, sind sonst aber harmlos: die Streetbandits

Streetbandits ist ein sechsköpfiges Brass‐Powerhouse aus Basel/Schweiz, das seit 2021 die Szene aufmischt.

Die jungen und energiegeladenen Musiker kombinieren ihre Inspirationen aus dem traditionellen New Orleans Brass Band Sound mit Einflüssen aus Pop und einer treibenden Techno-Komponente. Dank dem Fokus auf sattes Zusammenspiel und Dynamik, mitreissenden Party-Jams und einzigartigen Interpretationen von Chart-Hits verschiebt die Band die Grenzen der Brass Band Musik über ihr traditionelles Genre hinaus. Mit ihrem Mash-up aus Pop, Funk, Soul und Techno bringen die Streetbandits die Stimmung zum Kochen, denn der packende Brass-Sound fährt so richtig in die Glieder und bringt alles in Wallung. 

So facetten‐ und variantenreich die Musik der Streetbandits ist, so sind auch die musikalischen Werdegänge und die Tätigkeitsfelder der sechs Musiker sehr unterschiedlich.

Der mehrfach diplomierte Jazztrompeter Bodo Maier spielt in Big Bands, Latin‐Formationen und allerlei Jazzbands. Die musikalische Bandbreite des klassisch ausgebildete Tenorsaxofonist Carlos Dill reicht vom klassischen Orchester, über Pop und Jazz bis zur Theatermusik. Der Baritonist Lukas Hofmann hat Erfahrungen in Big Bands, Militärkapellen sowie Funk- und Bluesbands sammeln können. Der Jazzposaunist Christoph Huber hat mit verschiedenen namhaften Bands schon das gesamte Spektrum der Popmusik, von Ska zu Blues und Rock abgedeckt und dirigiert Bläserensembles. Der Sousaphonist Fabio Bianchi kommt aus der Blasmusik und ist ein versierter Kenner des New Orleans Jazz und Blues, während der Schlagzeuger Elio Bianchi sowohl als Orchesterschlagwerker wie auch als Fasnachtsdrummer überzeugt.

Ein Ziel vereint aber alle 6 Streetbandits. Sie wollen qualitativ hochwertige und auch unterhaltsame Musik machen, die ihnen Spass macht und beim Publikum gut ankommt.

Lineup

Bodo Maier: Trumpet

Carlos Dill: Tenorsaxophone

Lukas Hofmann: Baritonesaxophone

Christoph Huber: Trombone

Fabio Bianchi: Sousaphone

Elio Bianchi: Drums